Hirzel-Strassentunnel

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Die Lücke im Nationalstrassennetz

Nach der Eröffnung der Umfahrung von Zug und Baar durch die A4a nahm der Verkehr über den Hirzel explosionsartig zu. Immer mehr Bürger und Politiker forderten deshalb, den Hirzel zu untertunneln, um die offensichtliche Autobahnlücke zwischen der A4a und der A3 zu schliessen. Damit wäre auch eine Autobahnverbindung zwischen Zürich und der Innerschweiz – anstatt der A4 durchs Knonaueramt – rasch und günstig möglich gewesen.

1988 haben sich die Stimmbürger jedoch für die A4 und gegen den Zimmerbergtunnel entsschieden, so sein Name im damaligen Projekt. Jetzt wird er Hirzel-Strassentunnel genannt, womit allfällige Verwechslungen mit dem Zimmerberg-Bahntunnel ausgeschlossen sind.


Heute zeigt sich mit aller Deutlichkeit, dass die Verkehrsprobleme am Hirzel - trotz realisierter A4 - nach wie vor nicht gelöst sind.

Die Lücke im Nationalstrassennetz muss geschlossen werden.

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